Die Psychogeografische Gesellschaft war eine Kunstaktion der Situationisten.

Heute kann Psychogeografie als wissenschaftliche Disziplin wirklich die Lücken der Sozialwissenschaften in der Wahrnehmung schliessen: Wie sind Menschen an ihren Orten psychisch gestimmt, wie werden sie angeregt oder gebremst, in Ruhe versetzt oder in Angst.

Dazu kommt als wichtige Variante das Reisen und Begegnen, der Austausch in Familien und Gruppen, das Lernen in Seminaren und Camps, Workshops und Tagungen, das sich in den letzten Jahren immer besser wandelt:

Arbeitsformen der Beteiligung wie Zukunftswerkstätten, Open Space und Barcamp werden in immer grösseren Kreisen und Konferenzen erprobt und weiterentwickelt, bis zu grossen Prozessen wie Gemeinsinn-Werkstätten.