sozialwissenschaft anwenden

Angewandte Sozialwissenschaft

Wie Menschen lernen und Soziale Gestalt finden: Gruppen und Gemeinschaften, Kontakt und Vertrauen ...

Ich (Fritz Letsch) begleite Gruppen und Projekte, forsche an größeren Bewegungen und Entwicklungen und rege gerne gemeinschaftliche Forschungsgruppen an, wie Paulo Freire das gemeinsame Lernen in Studiengruppen entwickelt hatte. Von der Gestalt-Pädagogik bis zur Lernenden Organisation ... und wachsend: Community Organizing, Netzwerk Gemeinsinn, gemeinschaftlich forschen

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sowie Bildung in der Gemeinwohl-Ökonomie



Lehrveranstaltung
Interkulturelle Kommunikation in unserer Praxis
Dozent/Dozentin
Fritz Letsch
Leistungsnachweis*
Studienarbeit
Inhalt
Bayern war von der Lage her immer eine Region der Begegnung und Durchwanderung, von Arbeitenden und von Händlern, HandwerkerInnen und Soldaten.
Anerkennung und Respekt waren früher immer in der Musik, in der Liebe, in Märchen, bei Reisenden, im Handel, in Berufsgruppen, manchmal innerhalb der Familien und der Verwandtschaft zu finden.

Wir erarbeiten aus biografischen Elementen, künstlerischen und musischen Beiträgen eigene Ansätze, erleben Gestalt-Orientierte Arbeitsweisen und reflektieren nach wissenschaftlichen Fragestellungen ein persönliches Konzept.
Literatur
Interkulturelle Kommunikation auf https://sozialwissenschaft.wikispaces.com/sozialwissenschaft+anwenden
S. Odierna, F.Letsch: Theater macht Politik, Forumtheater nach Augusto Boal
Helmut Wiegand: Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch

ABC interkultureller Arbeitsweisen

Kulturen sind begegnende Selbst-Verständnisse

Die Zukunft unseres Landes hängt von einer guten Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen ab:

Das Gegeneinander der Parteien und der Besitz- und Einkommens-Schichten, der Konfessionen und mancher Gemeinde-Konkurrenz-Nachbarschaften bis hin zu den schlechten Vorbildern der gewaltsamen NATO-Interventionen zeigt uns wenig gute kulturelle Konflikt-Lösungen.

Anerkennung und Respekt waren dagegen früher immer in der Musik, in der Liebe, in Märchen, bei Reisenden, im Handel, in Berufsgruppen, manchmal innerhalb der Familien und der Verwandtschaft üblich. Stichworte aus meinen Arbeitsbereichen:

  • Anstellung und Arbeit, Begleitung in Abschlüsse und Berufe, EU-Lebenslauf ETCev
  • Betriebe und Leitungsformen, Gemeinwohl-Ökonomie und GWOE-Bayern
  • Diskriminierung und Grenzverletzungen, ADG und Berstungsstellen wie BEFORE
  • Familien- und Lebensformen, Geschlechter und Konfessionen FORUM
  • Gesundheit und Selbsthilfe, DONNA MOBILE, Frauen- und Männerzentren, SHZ
  • Interkulturelle Kommunikation in Schule und Berufsorientierung, INKOMM
  • Forumtheater und Kommunikations-Festivals Augusto Boal, PAULO FREIRE
  • Kulturgruppen und nationale Vereine, Selbstorganisation, Parteien KOSOVA
  • Kapitalismus, Kolonialismus, Neoliberalismus, Geschichtsbewusstsein, Sozialismus-Ideen und ihre Variationen Anarchismus, Kommunismus, RAETE-Muenchen
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  • Lebensstile und persönliche Gemeinschafts-Rollen, Religionen und Moralsysteme ketzerbrevier
  • Mediation wie AKIM, Grenz-Besprechungen und kulturelle Tänze, Rituale und Geomantie
  • Militär und das schlechte Vorbild der gewaltsamen Konfliktlösung, internationale Friedensdienste
  • Politikformen und Parteien, Rechtssysteme und Besitzgrenzen, Almosen, Reichtums-Schere
  • Schule und Lernformen, historische Entwicklungen und Grenzprobleme, Karrieren"
  • Selbstorganisation SHZ russ. / Frauen / Männer / islam. / Stadtteile / Sport / Interessen / Hobbys / Selbstverwaltung, Transition
  • Sexualpädagogik DONUM VITAE / PROFAMILIA / Gesundheitsamt / Landratsamt / Geflüchtete
  • Streitkultur MEDIATIONS-AUSBILDUNGEN Hausverwaltungen, Genossenschaften
  • Tabus der Kulturen und ihr Umgang mit dem Heiligen / Verbotenen in Geschichten
  • Wohngemeinschaften, Behinderung, Inklusion, Generationen, SUPERVISION
  • Zukunftswerkstatt und Moderationsformen, Versöhnungsprozesse, NETZWERK GEMEINSINN

Sie bringen eine oder zwei oder mehr Kulturen mit, haben vielleicht eine persönliche Kultur-Theorie oder bringen schon theoretische Auseinandersetzungen mit Kultur-Theorien mit, die sie in Ansätzen mit Quellen vorstellen.

Bayern war von der Lage her immer eine Region der Begegnung und Durchwanderung, von Arbeitenden und von Händlern, Handwerkern und Soldaten. Die konservative Angst, die abendländischen Grundlagen zu verlieren, gehen von einer christlichen Kultur-Konstruktion aus, die seit den Kreuzzügen besteht und die im Postfaschismus als Ablenkung von kirchlicher Beteiligung fortgeschrieben wurde.



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Das Denken in Systemen, das heißt, nicht in "Ja oder Nein", sondern in "sowohl und auch", "vorher und nachher", auch "heute oder morgen", erweitert unseren Blick auf Menschen, ihre Hintergründe, Interessen und Veränderungsbereitschaft.
Eine lernende Organisation übt dieses Denken in den Kreisen aller Beteiligten, Mitwirkenden und der Mitarbeitenden, damit auch Außenstehende und Kunden, und außen stehende Interessierte und mögliche weitere Arbeitspartner gut verstanden werden.

Gerne auch in Inhouse-Fortbildungen.


Forumtheater kann in Bildern sehr gründlich und schnell diese Systeme eines Menschen und seine Bedürfnisse sichtbar machen, in dem wir gemeinsam nach Handlungsalternativen suchen.

aktuell an der Hochschule München und Hochschule Regensburg Fakultät für angewandte Sozialwissenschaft

Forschendes Feld Forumtheater und community organizing - sowie Organisationsentwicklung und Visionstheater für Betriebe und Einrichtungen, Regionalentwicklung für Kommunen
Forschendes Feld Methoden der Gruppenarbeit
Forschendes Feld Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft

Lehraufträge seit den 90er Jahren, zu Methoden partizipativer Gruppenarbeit und Forum-Theater, an der Hochschule Regensburg, früher an den Hochschulen für Gestaltung,

Architektur und Theater Hochschule Burg Giebichenstein Halle, Theaterarbeit mit Randständigen Alice-Salomon-HS Berlin, Theater und Therapie Ottersberg, dokumentiert an verschiedenen Stellen: sitemap.htm unter "Wir leben hier" und Leitplanke, ...
Die Wandervogel-Bewegung gab der Demokratie die Wurzeln
Zukunftswerkstätten, Auseinandersetzung mit Gemeinschaftsbildung in der Sozialen Arbeit, Selbstorganisation, Gewaltfreie Aktion und alles, was man braucht, Gruppen zu organisieren bis zur Transition-muenchen



Zukunftswerkstatt in der Postdemokratie: Bewegungen und ihre Kräfte

external image weiss-jungk-kl600.jpg Peter Weiß und Robert Jungk

Als Robert Jungk in den 60er Jahren die Ideen des Arbeiterpriesters Danilo Dolci zu neuer Dimension demokratischer Mitwirkung erweiterte, war die Hoffnung in politische Beteiligung noch groß, die Struktur der alten Herren aber noch mächtig. In der Wandervogel-Bewegung und seiner jüdischen bündischen Jugendgruppe, mit der er schon als Achtjähriger jeden Samstag und Sonntag los zog, "ins Blaue" zu trampen und zu wandern, hatte er schon demokratische Zusammenarbeit kennengelernt.

Robert Jungk hatte sich nach dem Reichstagsbrand, nachdem er in der Humboldt-Juni beim Abreißen von SA-Plakaten erwischt worden war, in die Schweiz geflüchtet und versuchte von dort, seine von Egon Erwin Kisch inspirierte journalistische Arbeit weiter zu führen, scheiterte aber später mit den Artikeln zur Judenvernichtung, weil die großen internationalen Zeitungen die Berichte für übertrieben hielten.

Entsprechend bemühte er sich als Wissenschaftsjournalist um die Berichterstattung zu Hiroshima und erlebte wieder die Begrenzungen, wie auch bei den Kampagnen der Friedenarbeit gegen die Wiederbewaffnung: Die alten Herren waren aber schon wieder an der Aufrüstung, Westdeutschland sollte mit einer Bundeswehr ausgerüstet und als Bollwerk gegen die Sowjetunion geführt werden. Dafür belog Adenauer das Parlament zwei mal, hatte längst Gespräche zur Wiederbewaffnung geführt, und die Geheimdienste, Konzerne und Funktionäre des 3. Reiches hatten sich mit amerikanischer Hilfe wieder etabliert.

Trotz alledem hoffte Jungk auf die Friedensbewegung, Demonstrationen, Versöhnung, und in der Zeit Willi Brandts war noch einmal Hoffnung, die mit der Nachrüstung und einer langen korrupten Zeit unter Kohl bis Merkel zu gnadenlosem Neoliberalismus und ewigem Waffenhandel einschließlich SPD und Gewerkschaften alles zu Geld macht.

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Nun haben wir wieder viele Bewegungen auch junger Leute, die einen anderen Lebensstil als den Untergang im Rohstoffkrieg suchen, doch ist die Frage der persönlichen Lernstile und der politischen Wirkung nicht immer hoffnungsvoll:
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o'pflanzt is: ein wunderbarer Ausgleich, ein schönes Lernfeld, auch für neues soziales Verhalten in der vereinzelnden Stadt, befremdlich für die Geflüchteten, die eine berufliche Zukunft suchen.

Demokratische Mitwirkung in den Parteien wurde zur deformierenden Ochsentour, die nur noch für Karriere-Planende erstrebenswert ist, denn Lobby-Verbände bis hin zur Atlantik-Brücke haben die NATO-Politik und die Medien, die Gesetzesentwicklungen und die Mehrheiten fest im Griff: Der Rest ist abgehängt, es wird keine Veränderungsmehrheit mehr geben können.

Faschismus kann so freundlich sein: Uns geht's gut, der Rassismus und die "politische Korrektheit" sind der normale Untergrund, der die Gemeinden spaltet, in Menschen und Unmenschen. Letztere nennen erstere nun wieder Gutmenschen, wie im Stürmer damals.

Wie kann eine Zukunftswerkstatt qualifiziert damit umgehen, ohne in Illusionen zu geraten?

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In der ersten Phase, der Kritik oder Analyse, brauchen wir schon den Blick auf die Machtverhältnisse, denn die Ausgangslage muss auch für unsere politische Wirksamkeit genau beschrieben werden.
Belastend sind dabei die Menschen mit Katastrophen-Szenarien, in denen sich manche selbst und ihren kleinen Kreis retten wollen, weil sie sich dabei zu sehr von den gemeinsamen Lösungen abgrenzen.

Die Utopie-Phase lässt sich auch durch eine Mätopie-Phase ersetzen, wenn die Kräfte und Stimmungen entsprechend sind: Es könnte für manche Gruppen-Konstellationen leichter sein, durch die gemeinsamen Ängste und Befürchtungen zu gehen, statt die Enttäuschungen nach zu großen Hoffnungen als Illusionen zu verkraften.
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Wichtig bleibt, den Austausch intensiv und persönlich auch zu den gemeinsamen nächsten Schritten zu begleiten:

Wo fange ich demnächst an, wie verabrede ich die gemeinsamen Schritte, wie behalte ich die Konzentration in den ganzen Angeboten und Nachrichten?
Wie sehen meine wichtigsten Kreise und Partner die Situation, wie können wir den Austausch zur regelmäßigen Reflexion gestalten?

Drei Termine in München, bzw. auf Radio Lora München 92,4
9.9. Gegensprechanlage mit Dr. Ruth Sander zur politischen Aufstellung
11.9. Paulo Freire heute: Oscar Jara berichtet aus südamerikanischer Praxis
12.9. Aus eigenen Erfahrungen gemeinsam lernen: Workshop Systematization


Transition Initiativen und Zukunftswerkstatt? 2014 im ÖBZ #München

LeMOMO
Seit einigen Jahren wächst die deutschsprachige Szene zur **Bewegung der Transition Town**s, und auch in München gab es einige Anläufe:
Eine kleine Gruppe bei einem Training in Bielefeld, Filmreihen mit Informationsgesprächen, erste Gedanken und Ideen zu den möglichen Münchner Partnern, einen regelmäßigen Stammtisch im EineWeltHaus.

Eine Sammlung der damaligen Gedanken und Links findet sich im Wiki http://transition-muenchen.wikispaces.com

Eine Zukunftswerkstatt kann die Ziele der Münchner Initiativen im Umfeld zusammen bringen:
Die Ergebnisse des aktuellen Vernetzungstreffen reflektieren, die Hindernisse feststellen und gemeinschaftliche Ziele für das andere Leben in der reichen Stadt ausmalen: Danach die ersten nächsten Schritte vereinbaren: Ob das klappt?
Vortrag und Buchvorstellung mit Gerd Wessling: "Einfach. Jetzt. Machen!"
Vortrag und Buchvorstellung mit Gerd Wessling: "Einfach. Jetzt. Machen!"

Und wenn auch noch nicht: Für das Netzwerk Gemeinsinn, das seit vielen Jahren zu Methoden der Gemeinschaftsbildung arbeitet, auch zu Community Organizing und Corporate Community Development werde ich am 30.6.2014 ab 18h im Ökologischen Bildungszentrum den LEMOMO, den Letzten Montag im Monat dazu gestalten und von den Anfängen bis zum aktuellen Buch einen Überblick geben:
EINFACH. JETZT. MACHEN! Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen,
Vom Gründer der Transition Bewegung Rob Hopkins, übersetzt von Gerd Wesseling & Co, erschienen im oekom-Verlag

und ein schliessender Verweis auf die internationalen Bewegungen:

Paulo Freire und der Subcomandante Insurgente Marcos - von Miguel Escobar Guerrero
Originaltext http://desinformemonos.org/2014/03/paulo-freire-y-el-subcomandante-insurgente-marcos
Übersetzung Diego Steinhöfel http://paulo-freire-akademie.wikispaces.com/Paulo+Freire+%26+Subcomandante+Marcos





Compliance und Trust-Management:

Welcher Nachricht, welcher Person, welcher Marke traue ich, und warum?
Den Urgrund meiner eigenen Anhaltspunkte, Paradigmen und Glaubenssätze betrachten wir in jeder guten Therapie,
wie können wir solche Grundlagen auch zum Alltagshandeln einschätzen und verstehen lernen?

Fachartikel zum Thema Vertrauen

beim WZB **Berliner Wissenschaftszentrum für Sozialforschung**

Der Grundtenor des Artikels wirft eine kritische Frage zu den gestreuten Parallelgesellschaften durch die Münchner Wohnungsverwaltungen auf: Um keine Spezial-Wohnviertel entstehen zu lassen, wurden alle Herkunftsgruppen über die ganz Stadt verteilt, aber es entsteht nur Un-Verbundenheit.

Anna Ute Dunkel Wenig Zuversicht in das gemeinsame Engagement - Schulen fällt es schwer, türkischstämmige Eltern zu erreichen
Interview mit Ruud Koopmans und Merlin Schaeffer: Geschwächter Zusammenhalt - Was Nachbarschaft in ethnisch heterogenen Regionen zusammenhält
Dietmar Fehr: Deals mit Feunden und Fremden - Vertrauen in einem Kairoer Slum
Bernhard Weßels, Heiko Giebler und Aiko Wagner: Meine Partei, mein Kandidat, meine Stimme - Wie Wähler über Vertrauen und Kompetenz in der Politik urteilen
Hella von Unger Vertrauensbildende Wissenschaft Alle profitieren, wenn Forscher und Beforschte Partner sind
Arlena Jung Unerschütterlich Warum negative Schlagzeilen das Grundvertrauen in die Wissenschaft kaum antasten
Ulrich Schreiterer Das soll Kunst sein? Museen, Galerien und Rankings als Vertrauensproduzenten
Paul Windolf Wenn Geiselnahme Vertrauen ersetzt Ein Rückblick auf die Finanzmarktkrise
Nachgefragt bei Benny Geys Engagement und Korruption: Bringt in kurzer Form bedenkliche Fragen: Exclusive Kreise (und eine Übermacht der Berufs- und Interessensverbände) schaffen Korruption ...


Wenn die Menschenwürde geachtet werden würde: Soziale Arbeit als Menschenrechtsberuf?


Ralf Boes, Berlin, politische Bildung gegen falsche Gesetzgebung - fast 2 Stunden intensive Vorlesung ... für schöne Fragen zum Sozialrecht ...
siehe auch: http://grundrechte-brandbrief.de
Wie gemeinschaftliche Politik geht? Beispiele gibt's genug: http://www.partizipativ-gestalten.de


Gruppendynamik, -Phasen, Methoden, Partizipation:

Wie fühlst du dich in einer Gruppe wohl?
Wer half es, wodurch, zu bewirken?

Ein schönes Beispiel, das auch aktualisiert immer wieder angeboten wird:

Alternative Bildungsstätte und Zelten zugleich… politische Proteste, etwas anders verpackt.

Juni 2010 Bildungscamp Anregungen kannst du jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns über jede helfende Hand!
Die grössere Form: EcotopiaWiesenburg im Naturgebiet Fläming August 2010 ca 80 km im Südwesten Berlins

Gemeinschaften organisieren - Zivilgesellschaft organisieren

Community organizing bringt Stadtteile dazu, selbst Verantwortung zu übernehmen,
Zivilgesellschaft wäre ein nächstes Ziel, wenn die Parlamente und Parteien versagen.

Community organizing

Community organizing brachte Barack Obama ins Präsidentenamt,
er war früher drei Jahre als Organizer in Chicago tätig.
In Deutschland werden in einigen ersten Nachbarschaften entsprechende Prozesse erfolgreich
Der amerikanische Versuch, über das CO die Macht neu zu organisieren
Einführung ins Community Organizing - die Methode, die Amerika veränderte
Eine Fortbildung am 21. und 22.09.2009 im ÖBZ München

Zivilgesellschaft und Bürgergesellschaft

Zivilgesellschaft bei Gramsci ( Antonio Gramsci )
Zivilgesellschaft in Harare: Die Combined Harare Residents Association CHRA http://www.chra.co.zw/
http://de.wikipedia.org/wiki/Combined_Harare_Residents_Association

Community Organizing in der Hochschule

Bachelor Gemeinsam Gestalten! am Institut für Psychologie Uni Freiburg

Ringvorlesungsreihe "Gesellschaftliche Innovation"

Das Netzwerk Gesellschaftliche Innovation wurde im Sommer 2009 auf Initiative des Strascheg Center for Entrepreneurship, der Hochschule München und dem Studiengang Management Sozialer Innovationen an der Fakultät für Sozialwissenschaften gegründet. Ziel sind die Qualifizierung und Forschung im Bereich gesellschaftlicher Innovation, die Diffusion innovativer Ideen über Gründungsförderung, die Durchführung von Praxisprojekten sowie die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und gesellschaftlich engagierten Organisationen. http://www.sce-web.de/ringvorlesung.html

Selbstorganisationen in München

Selbsthilfezentrum SHZ
Netzwerk Selbsthilfe München
http://www.netzwerk-gemeinsinn.net Netzwerk Gemeinsinn
BED Bündnis zur Erneuerung der Demokratie
Radio Lora München 92,4
Green City und Green City Energie
Flüchtlingsrat München / **Bayerischer Flüchtlingsrat**
Caritas und andere Verbände, Diakonie,
Nordsüdforum München
Einewelthaus München
Agenda21 München
Zeitbank München
ReWiG Die drei ReWiGen München, Schlehdorf und Allgäu sind eingetragene Genossenschaften regionalen Wirtschaftens
MOGDy Bürgerbeteiligung durch ein IT-Projekt der Stadt
sub-bavaria.de Wiki zu Musik und Politik mit Veranstaltungs-Newsletter für München, auch Nerd-Nights

Community Organizing und Soziale Arbeit

Ausbildung und Differenz in der Praxisanforderung
http://www.friedenspaedagogik.de/themen/zivilcourage

Hochschule und Selbstorganisation

Methoden der Gruppenarbeit
Methoden partizipativer Gruppenarbeit
Transitionen: Übergänge gestalten
frühere Beiträge in Blogs: Dokumentiert in www.befreiungsbewegung.fairmuenchen.de
[[#sdfootnote1anc|1]] Community organizing brachte Barack Obama ins Präsidentenamt, er war drei Jahre als Organizer in Chicago tätig.

Gemeinschaftlich-forschen